"Die Autoren und Mitglieder der Gesellschaft für Anomalistik Andreas Anton, Gerd H. Hövelmann und Michael Schetsche veröffentlichen ein „Manifest für eine reflexive UFO-Forschung“. Es fasst die wichtigsten programmatischen Folgerungen aus dem demnächst erscheinenden Buch „Diesseits der Denkverbote. Bausteine für eine reflexive UFO-Forschung“ zusammen; der Sammelband wird von Andreas Anton und Michael Schetsche herausgegeben und erscheint zum Jahreswechsel in der neuen Reihe „Perspektiven der Anomalistik“ im LIT-Verlag." (Infotext der GfA)

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Anmerkung des ui.de-Teams: Auch wir befürworten ausdrücklich eine (sachlich-kritische) UFO-Phänomen-Forschung nach wissenschaftlichen Kriterien. Dennoch solllten die Erkenntnisse der jahrzehntelangen Arbeit der privaten (kritischen), weitgehenden Laienforschung im In- und Ausland nicht unberücksichtigt bzw. unerwähnt bleiben.

Wir sehen in den im vorliegenden Manifest abgedruckten, grundsätzlich begrüßenswerten, Folgerungen auch durchaus noch Konkretisierungs- und Diskussionsbedarf, bspw. wo ganz konkret die Anknüpfungspunkte einer (akademischen) wissenschaftlichen Forschung sein sollen und können, sprich der konkrete Praxisbezug.

Insofern sehen wir mit Interesse der angekündigten Publikation entgegen.

Dieser Tage sind Konzeptzeichnungen der US Air Force für Fliegende Untertassen in der Öffentlichkeit aufgetaucht. Unter dem "Project 1794" versuchte sich die amerikanische Luftwaffe in den 1950ern am Bau der Überschall-Fluggeräte.

Nun freigegebenen Dokumenten zufolge sollten beim "Project 1794" Untertassen entwickelt werden, die Geschwindigkeiten von zwischen Mach 3 und 4, eine maximale Flughöhe von etwas über 30.000 Metern und eine maximale Reichweite von bis zu 1.000 Seemeilen erreichen sollten.

Das Projekt wurde in den 60ern eingestampft, als man den 30.000 Meter Flughöhe-Teil nicht erfüllen konnte und eine Weiterentwicklung des Prototyps die damals horrende Summe von 3.168.000 Dollar verschlungen hätte.

Link zum National Archives Blog: http://blogs.archives.gov/ndc/?p=426

Von der ISS aus wurde ein sogenannter Nanosatellit auf seine geosynchrone Umlaufbahn gebracht: das FITSAT-1 genannte Würfelchen hat gerade einmal 10 Zentimeter Kantenlänge und wiegt luftige 1,33 Kilogramm. Hauptzweck des Forschungszwergs aus den Werkstätten des Fukuoka Institute of Technology sind Übertragungstests, bei denen ein Funkmodul Bilder mit 480 x 640 Pixeln in sechs Sekunden zur Erde schicken soll. Daneben wird FITSAT-1 aber auch mittels Hochleistungs-LEDs Morsezeichen an den Nachthimmel schreiben, die man bei guter Sicht sogar mit bloßem Auge lesen - oder zumindest ausmachen - werden kann.

Sollte dies funktionieren, könnte der Nanosatellit in der Reihe der Ufo-Stimuli auftauchen und weltweit für Ufo-Alarm sorgen. Wie solch ein Morsesignal am Himmel sich darstellen könnte, zeigt das nachfolgende Video.

Die angebliche Obduktion eines Außerirdischen von 1947 ist eine der Eckpfeiler der Ufo-Phänomen-Forschung der 1990er Jahre. Heute wissen wir mit Sicherheit, dass der Film des Produzenten Ray Santilli eine Fälschung ist. Ein Jahrzehnt lang lieferten sich Ufo-Gläubige, Skeptiker, Mediziner und Special Effect-Experten Diskussionen um die Authentizität des Streifens. Zeit also, dass die Thematik auch auf ufo-information.de eine eigene Seite erhielt.

Neben einem Einleitungstext bieten wir zum Start zwei interessante Beiträge zur Thematik aus der früheren Fachzeitschrift UFOzine, sowie ein Interview mit dem Special Effect-Experten, der die Puppe für den Dreh herrichtete. Außerdem zeigen wir das Autopsievideo in Ausschnitten.

Hier geht es auf die neue Themenseite.

Ein weiterer Artikel zur vermeintlich ersten Ufo-Sichtung der Neuzeit im Frühsommer 1947 ist nun online. Der Artikel wurde von Dennis Kirstein für das damalige Fachmagazin "UFOzine" verfasst. Er liegt nun in eingescannter Form (PDF, 7 Seiten, 988 KB) vor. Kirstein beschreibt darin im Detail den Sichtungsverlauf, wie ihn Arnold saelbst schilderte. Im weiteren Verlauf des Artikel geht er auf die vielen Ungereimtheiten Arnolds ein und spekuliert über mögliche Stimuli.

Um den Artikel direkt zu Öffnen klicken Sie HIER.

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