UFO Echo KW 46/2021

Die KW 46 wurde dominiert mit der Meldung aus London, über die wir bereits letzte Woche berichtet haben und die es in etliche Medien geschafft hat. Allerdings gab es in dieser Vielzahl an Berichten keine neue Informationen, so dass wir uns es an dieser Stelle sparen, weitere Beispiele zu nennen. Darüber hinaus waren die Medienberichte zu den Themen außerirdisches Leben und UFO aus der letzten Woche recht dürftig, Was in den Medien auftauchte erfahren Sie wie üblich hier.

Futurezone holt mal wieder einen Astronauten aus dem Archiv. Es handelt sich dabei um den NASA-Astronauten Gordon Cooper, der seit langem immer wieder als Beweis herhalten muss, dass Astro- bzw. Kosmonauten immer wieder Begegnungen mit UFOs hatten. Cooper berichtete zwar von Begegnungen mit für ihn seltsamen Objekten, doch auch er, wie alle anderen Astronauten, sagte dazu nie etwas von außerirdischen Raumschiffen oder fliegenden Untertassen, wenngleich er intelligentes außerirdisches Leben für wahrscheinlich hält. Wieder ist es die Interpretation des Autors der dies im Beitrag: "Außerirdisches Leben: NASA-Astronaut will es einst gesehen haben" impliziert. (Link)

Was soll nicht schon alles auf Fotos vom Mars oder diversen Monden entdeckt worden sein. Noch immer faseln Ewiggestrige vom Marsgesicht oder den Marspyramiden die sich alle als natürliche Formationen herausgestellt haben. Schädel, Reste von Raumschiffen oder ganze Städte will man gesehen haben. Nun vielleicht sogar Teile eines Skeletts, wie ein Twitter-User es vermutet. Die Frankfurter Rundschau schreibt darüber in: "Mars Friedhofsplanet - NASA Bild könnte vergrabene Skelette zeigen". Na ja, mit viel Phantasie. (Link)

Sollte dieser Prototyp eines US-StartUp einmal über den Himmel flitzen, würde sich wohl der eine oder andere verwundert die Augen reiben. Trends der Zukunft berichtet in ihrem Artikel: "Ein-Mann-Flieger für den flotten Stadtbesuch: Prototyp hat eine Reichweite von 80 Kilometern". (Link)

 

Wie man aus der Vergangenheit weiß, sind UFOs und Co auch dann vermehrt in den Medien zu finden, wenn es sonst keine bestimmenden Themen gibt. Da es diese, leider auch dank der Corona Krise, z.Zt. mehr als genug gibt, wundert es eigentlich nicht, dass unser Echo damit schon am Ende ist. Dies wird sich wahrscheinlich auch nicht so schnell ändern, erleben wir doch gerade die schlimmste Welle der Corona-Pandemie. Traurig dabei ist es, dass man diese vierte Welle wahrscheinlich hätte verhindern oder zumindest stark abmildern können. Nun werden wir diese Woche den 100000sten Toten beklagen können. Traurig aber wahr ist dabei, dass die Anti-Impffraktion immer noch nicht begreifen will, dass es ohne Impfung nicht gelingen wird, den Virus einzudämmen, auch ohne politisches Versagen wie zuletzt.

Wer mehr über aktuelle Meldungen lesen will, kann dies auch gerne auf unserem Twitter-Account tun, in dem wir immer wieder auch über Fälle aus dem Ausland berichten.

 

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